
In den Krallen der Nacht
Schweiß auf dem Gesicht, Erinnerung an Schmerzen. Immer und immer und immer wieder. Auf ewig verloren im Gedankengewirr. Sinnlos gefangen, schwer geträumt. Nichts gibt Sinn, Schwarz, Weiß, Alltäglichkeit. aufgesetztes Lächeln - innen doch nur Bitterkeit. Offne Augen gelähmt. Jeder Idee beraubt. Wie Wein auf Hefe. Augen fiebernd rot. Nasser Körper atmet schon den Tod. Herz leuchtet noch, während es verbrennt. Am Abend heut erstirbt die Sonne nicht allein. Und deine Trauer kommt zu spät. zurück



