
Begegnung (Video)
»Begegnung« beschreibt eine zufällige Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau am Hafen, die sich gegenseitig mürrisch ansehen. Sie gehen voller Vorurteile aneinander vorbei und vergessen sich.

»Begegnung« beschreibt eine zufällige Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau am Hafen, die sich gegenseitig mürrisch ansehen. Sie gehen voller Vorurteile aneinander vorbei und vergessen sich.

Hast du dich auch schon einmal in einer fremden Stadt verloren gefühlt? Hat dich jemals Sehnsucht ergriffen? Dann geht es dir wie der Frau im folgenden Poem.

»Whiskey thematisiert nicht nur die Beziehung zwischen dem Whisky und dem Trinker, sondern auch die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich in einer toxischen Abhängigkeit befinden. Zitat: »…Ein Werk voller Wiederholungen, Gegensätze und Emotionen, das die Ambivalenz und die Tragik einer toxischen Abhängigkeit zeigt…«

»Der Kinoabend«: Eine Liebeserklärung an die Kraft der Emotionen Das Gedicht beschreibt einen Abend im Kino mit einem geliebten Menschen. Die Sprecherin weint, als sie die Geschichte auf der Leinwand sieht. Sie weiß, dass es nur eine Illusion ist, aber sie ist für sie real. Neugierig geworden?

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Immer lächelnde Stars - kennst du sie auch? Doch was mögen nicht wenige von ihnen gegenüber ihren Konkurrenten empfinden?

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Das Gedicht "Die schmutzige Stadt" handelt von einem Menschen, der sich zwischen dem Leben in den Wolken und dem Leben in der Stadt hin- und hergerissen fühlt. Er empfindet die Stadt als dreckig, verderbt und chaotisch, aber auch als lebendig, tröstlich und heimatlich. Er stellt fest, dass er nur in der Stadt wirklich lebt, obwohl er sie hasst.

»Sehnsucht nach Ruhe« – gesprochen von Dana Schuster. Ein Gedicht über die Schwierigkeit, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, wenn man sich nach Stille und Abstand sehnt. Das Poem verwendet das Bild des Atlantiks, der mit seiner Wut und Kraft die Liebe der Sprecherin zerstört. So kann es auch nur mit dem Verlust des verständnislosen Partners enden.

Das Dunkel der Straße umklammert meine Seele. Eine fremde Stadt ein trauriges Herz. Von Ferne ein alter Mann und sonst nur Einsamkeit. "Vergisst du deine Stadt?", flüstert er im Vorübergehn. Welche einsamen Wege gehe ich in dieser Nacht? Wie könnte ich denn meine Heimat vergessen? Ein fremder Geruch lässt mich vermissen den Puls meiner Kindheit. Sind das Tränen? Irgendwann wache ich im Licht der Sonne auf. Dann sage ich dem Alten: "Nie vergesse ich sie!" Jeder Morgen in diesem fremden Land erscheint wie der Klang einer Nacht voll schluchzender Zikaden. Wie das Blut in meinem Herzen ist die Farbe deiner…

Als der Atlantik brüllte, die Brandung donnernd ihre Gischt zertrümmerte- da verlorst du mich. Ich will nur etwas Ruhe. Da schreit dein Herz mich an. Gib mir nur etwas Zeit, verschlinge mich nicht ganz. Eine Pause wünsche ich mir. Da denkst du gleich an Trennung. Ahnst du nicht, wie sehr ich unter deiner Sorge leide? Als der Atlantik brüllte, die Brandung donnernd ihre Gischt zertrümmerte- da verlorst du mich. Gleich den Wasserwogen schäumst du deine Gefühle. Und zerbrichst am Felsen meiner erschöpften Seele. Schmeichle mir ein wenig und drücke meine Hand. Schweig mit mir die Wand an und sei einfach…

»Gedanken einer Tochter« – gesprochen von Dana Schuster

Dieses Gedicht fängt die melancholische Schönheit des Augenblicks ein: Wenn alles vergeht und die Zeit uns unaufhaltsam mitreißt, bleibt oft nur die Leere – bis eine tiefe Verbundenheit das Unvermeidliche erträglich macht. Erleben Sie eine lyrische Betrachtung über Verlust, das Altern und das tröstliche Geschenk, die Vergänglichkeit nicht allein, sondern gemeinsam zu zweit zu durchschreiten.

Die Gischt, sie trägt den letzten Rest und spült ihn weg. Die Zeit, sie nimmt mir meinen Sinn und küsst mich in den Tod. Nichts kommt zurück, verlorn für immer. Wie die Frucht die faul am Boden liegt. Doch da bist du! Verlierst mit mir. Zu zweit genießen wir Vergänglichkeit. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... zurück

Mein Gesicht kennt niemand. Ich bin ein Nebel. Ein Lied ohne Noten mit vergessener Melodie. Wie der Orkan die Wolken treibt, verrinnt nutzlos die Zeit, und beachtet mich nicht. Was tue ich hier? Wozu hast du geboren? Denn du gingst und das Licht verlosch. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... zurück

Wenn die Welt ins Wanken gerät und die Trauer überwältigt, zählt nur eines: jemand, der einfach da ist. Dieses Gedicht ist ein Versprechen an die bedingungslose Nähe, die uns in dunklen Momenten auffängt und keine Worte braucht, um zu trösten. Eine berührende Widmung an den Menschen, der für uns die Welt bedeutet – ein Anker in der Brandung, der bleibt, wenn alles andere wegbricht.

Inmitten der leuchtenden Metropole und des hektischen Treibens bleibt nur die schmerzhafte Sehnsucht: Die Großstadt wird zum endlosen Labyrinth, in dem man sich trotz der Nähe für immer verfehlen kann. Ein melancholisches Gedicht über die Suche nach dem einzigen Menschen, der Wärme spendet, und die tragische Erkenntnis, dass Bestimmung allein manchmal nicht ausreicht, um sich im Neonlicht zu finden.

Kennen Sie das auch? Der Stift in der Hand, der Kopf voller Ideen, doch die richtigen Worte wollen einfach nicht fließen. Dieses Gedicht fängt das ewige Dilemma des kreativen Amateurs ein: Wenn der Stift ruht, sprudeln die Gedanken, doch sobald er zur Hand genommen wird, scheint die Inspiration zu verschwinden. Eine ehrliche Reflexion über den Kampf, die eigene innere Welt aufs Papier zu bringen, und die frustrierende Lücke zwischen Vorstellung und Realität.

Ich bin dein Whisky. Wie du mich begehrst! Ich bin dein Whisky. Und du mich zerstörst. Ich bin dein Whisky, mach dich betrunken. Ich bin dein Whisky. In Trance wir versunken. Ich bin dein Whisky. Entspann deine Seele. Ich bin dein Whisky. Liebe ich stehle. Ich bin dein Whisky. Gehöre zu dir Ich bin dein Whisky. Wie du zu mir. Du bist mein Whisky. Von dir besessen. Du bist mein Whisky. Bist niemals vergessen. Ich bin dein Whisky. Bring dir Verderben. Ich bin dein Whisky. Und du mir das Sterben. Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... zurück

Du rufst meinen Namen im Licht der Großstadt. Und öffnest deine Lippen. Ich irre umher im Licht der Großstadt und sehne mich nach dir. Du bist die Einzige im Licht der Großstadt die mich wärmen kann. Ich suche den Weg im Licht der Großstadt und finde ihn nicht. Endloses Labyrinth im Licht der Großstadt lässt mich verzweifeln. Füreinander bestimmt im Licht der Großstadt finden wir uns nie. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... zurück

Sie sehen sich an die Frauen im Kleid. Und wünschen einander einen grausamen Tod. Sie lachen sich zu, die Damen am Abend, und zwinkern verschmitzt die Pest aufeinander. Oh wie schön sie war, diese Oper der Stars. Lächelnde Frauen im weißen Kleid zurück Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... Video ohne Cookie

Ein verhängnisvoller Lockruf und die bittere Reue im Angesicht des Endes: Dieses Gedicht beschreibt den tragischen »Sprung ins Meer«, getrieben von grenzenloser Leere und einer trügerischen Hoffnung. Eine düstere Parabel über falsche Versprechen und die Erkenntnis, dass das Licht, dem wir folgen, manchmal nur eine hämische Falle ist. Ein psychologisch tiefgängiger Blick auf den Moment, in dem die Flucht zur Sackgasse wird.

Wenn die Hoffnung stirbt und Liebe zur Täuschung wird: Dieses Gedicht wirft einen schonungslosen Blick auf den Verrat und die bittere Erkenntnis, dass Vertrauen oft nur eine Waffe ist. Eine düstere Reflexion über die Einsamkeit als einzigen Schutz vor den Qualen zwischenmenschlicher Lügen.

Ein stilles Gedicht über Nähe als Schutzraum. Während die Welt im Chaos versinkt, bleibt ein Mensch, der alles überdeckt, was laut und kalt ist. Nähe als Halt in einer kalten Welt.

Schwebe über den Wolken bin sorgenlos. Mein Leben ist jetzt ein Traum. Erwache am Morgen leicht, beschwingt. Beschließe den Tag ohne Freude. Tief unter mir die dreckige Stadt. Weit hinter mir das Chaos. Schwebe hoch oben über jeden Smog. Gespielter Frieden, lauernde Rücksicht. Die dreckige Stadt tief unter mir lacht mich an. Verderbt, stinkend. Endlich später schau ich nach oben. Fühle jetzt Leben in der dreckigen Stadt. Treffe Freunde, die mich verletzen und unendlich trösten in der dreckigen Stadt. Schwitze und stöhne, sorge mich und fluche und weiß doch: Jetzt leb ich! Wie hasse ich die dreckige Stadt. Doch mein…

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Fühlst du dich elend, bin ich da, um dich zu stützen. Dir ganz nah. Fühlst du nur Trauer und dein Herz klopft wild, schweig ich mit dir. Meine Ruhe dich umhüllt. Bist du am Boden, verlierst den Grund, hast nur noch Zweifel, tröstet dich mein Mund. Und schauen deine Augen später strahlend in die Welt, fühlst dich wieder glücklich - es bist nur du, die für mich zählt. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster zurück Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... Video ohne Cookie

Es ist schön, mit dir im Kino zu sitzen. Den letzten Teil von vielen zu sehn. Und ganz verschmolzen zu werden. Lass mich bitte! Bitte lass mich weinen. Es ist nur eine Illusion, aber durch mich wird sie wahr. Es ist nur Inszenierung, schlau gelenkt und manipuliert. Das weiß ich doch, genau wie du. Und mein Herz weint trotzdem. Weil es sich erinnert an wahre Geschichten. Weil es spürt den Schmerz des Vergangenen. Und ohne Weinen zerbricht es. Es sind nicht die Leute dort an der Leinwand. Ihre Geschichte ist ein Rauch nur und erfunden. Doch was sie erleben ist…

Stürme wehen Schnee, die Täler versinken. Winde tragen Staub, lassen Grün verschwinden. Wasserbäche von oben, Wolken decken alles zu. Bei allem Chaos – meine Seele verhüllst nur du. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster zurück Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... Video ohne Cookie

Ich lief auf der Straße vorbei am Hafen und sah eine Frau, wie sie mürrisch blickte. Der Wind wehte ihr Haar in Wogen ins Gesicht und zog kalt an ihrem dünnen Kleid. Ich ging vorbei und vergaß die mürrisch Blickende mit ihrem Haar im unglücklichen Gesicht. °°° Ich spaziere auf der Straße unten am Hafen und probe im Kopf einen meiner Songs. Ein Mann im Wind blickt sehr mürrisch auf mich und mir wird kaltin meinem dünnen Kleid. Ich werde singen für Leute die wie er sind, alles abschätzend wissend, damit es ihnen warm wird. zurück Dieses Video wird von…

Als der Mond das Wasser küsste, um wenig später zu versinken in der Flut, so als müsste er für immer drin ertrinken, sprang ich ihm hinterher. Die Müdigkeit war grenzenlos, und die Seele nur noch leer. Flüchten in des Meeres Schoß! Das Wasser drang und nahm die Luft zum Atmen mit Gewalt. Die Glieder wurden lahm und alles in mir kalt. Und kurz bevor das Leben mit Hohn und Spott dann wich, sah ich den Mond erheben, so gelb und hämisch sich. Ein falscher Freund, mit Lüge er mich in die Falle zog! Jetzt spür ich die Intrige. Zu spät!…

Wie sicher alles Schöne stirbt! Sogar die Liebe ist nur Schein. Ein Gift, das uns verdirbt, und jeder bleibt allein. Das Vertrauen- nur ein Messer. Niemals sollst du es vergeben. Einsamkeit ist soviel besser als ständig Qualen zu erleben. Hörprobe: Sprecherin Dana Schuster Dieses Video wird von YouTube Nocookie geladen... Zurück
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