Von Bar zu Bar

Es ist Nacht.
Nacht in der Stadt.
Und Nacht in mir.
Zeit zu trinken.
 
In der Bar
nur Dunkel
und Glitzer.
Verworfenheit.
 
Wieder die Straße.
Hoffnungslos dunkel.
Zur nächsten Bar.
mit finstrer Seele.
 
In mir noch immer
keine Hoffnung.
Trinke Gin und gehe
wieder hinaus.
 
Alle Bars versagen,
mir ein wenig
Licht zu bringen
ins schwarze Herz.
 
„Mann erfroren.
Nacht zu kalt.
Zu viel Alkohol.“
Niemand liest.


 
©Michael Kalters


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